"DER PYRAMIDENSTEIN"

von Sirtaro Bruno Hahn
Immer wieder begegneten mir in den letzten Jahren Berichte über die bosnischen Pyramiden. Obwohl es mir ziemlich absurd erschien, faszinierte mich die Geschichte. Dann traf ich Siegfried Weber, der mir begeistert von seinen Ausgrabungserlebnissen erzählte und einen Stein aus den Pyramiden präsentierte. Bei dem „Pyramidenstein“ handelt es sich um einen natürlichen Flussstein, der vermutlich in einer Trockenmauer im unterirdischen Labyrinth des bosnischen Pyramidentals verbaut wurde und über Jahrtausende die Energie des Ortes aufnehmen konnte. Siegfried war so nett, mir den Stein zu borgen, um ihn durch die imagami Methode darzustellen und im direkten Austausch näher kennenzulernen.

 

IMAGAMI BILDER
Die imagami Methode habe ich 2003 entwickelt. Imagami Bilder verbinden Fotografie mit einer heiligen geometrischen Struktur. Dadurch können überstoffliche Eigenschaften eines Motives erfasst und gesteigert werden. Die Abbildungen zeigen zwei Ansichten desselben Steins. Die imagami KraftBilder sind mit den geistigen Urgründen des Steins verbunden und strahlen seine Energie als Kraftfeld ständig ab.

 

SELBST WAHRNEHMEN
Sie können nun ein Experiment machen und in die imagami Bilder vom Pyramidenstein hinein spüren, bevor sie im Folgenden von unseren Erlebnissen mit dem Stein erfahren. Nehmen Sie sich Zeit und wählen Sie ein Bild. Werden Sie ruhig und öffnen sie sich dem bosnischen Pyramidenstein. Was verändert sich? Welche Stimmung erwacht in Ihnen? Welche Qualitäten nehmen Sie wahr? Welche Botschaft kommt Ihnen entgegen?

 

DIE BOTSCHAFT DES PYRAMIDENSTEINS
Seit einigen Jahren trifft sich eine offene Gruppe regelmäßig im Oberbergischen, um das Wesen von Steinen meditativ zu erforschen. Hier nun ein kurzer Bericht von unserem Treffen am 3. Januar 2014 mit 8 Teilnehmern unter der Leitung von Meela Martina Frechen. Der „Pyramidenstein“ wurde in der Mitte des Raumes platziert und öffnete sich bereitwillig der Gruppe. Er wurde als sehr stark und sanft mit einer pulsierenden, aufladenden Energie empfunden, die ordnend und ausgleichend auf unsere Energiekörper wirkt. Energien, die nicht der Eigenenergie entsprachen, lösten sich auf. Es bildeten sich feine Kanäle, durch die ein zarter, aber machtvoll lichter Energiestrom, unsere Körper von unten kommend aufwärts durchströmte.

DIE EBENE DER ELEMENTE
Der Stein führte uns in eine frühere Zeitepoche und machte uns mit den Elementen bekannt, die wir in ungewohnten Naturzusammenhängen erlebten. Festes wurde beweglich und plastisch. Feuer brannte ohne Stoff, aus sich heraus. Materie bildete sich stetig direkt aus dem geistigen Raum heraus. Glutwasser wurde von Feuer getragen. Es schien uns als gäbe es fließende Übergänge zwischen den Elementen, als könnten wir sie ineinander verwandeln und aus uns hervorbringen. Waren alle Elemente in einem harmonischem Zusammenwirken, stellte sich ein 5. Element als Quintessenz ein: Der Äther

DIE EBENE DER PFLANZEN
Auch mit Pflanzenwesen konnte der Stein uns in Kontakt bringen. Sie erschienen uns als Geschenke aus einer kosmischen Weisheitssphäre an die Erde, in deren Gefolge unzählige Elementarwesen entstanden und Räume fanden, in die sie einziehen konnten.

DIE EBENE DER TIERE
Jedem Teilnehmer begegnete meditativ ein (Kraft)Tier, durch dessen Körper er den Lebensraum seines Tieres wahrnehmen konnte. Man erlebte, wie die Tierwesen durch ihre Bedürfnisse und Wahrnehmungen ihren Umraum, d.h. die Landschaft intuitiv selbst erschufen oder erträumten - ganz im Gegensatz zum Evolutionsgedanken, wo gegebene Verhältnisse durch Selektion eine Tierart zu entwickeln scheinen.

DIE EBENE DER MENSCHEN
In Bezug auf Menschen vermittelte der Stein große Zuversicht, Freude und sogar Heiterkeit. Der Glaube an die Menschheit an sich wird unerschütterlich. Alle Wesen erwarten freudig die gewaltige Liebekraft und Fürsorge der Menschen. Ihr volles Potential werden die Menschen erst entfalten, wenn sie sich in einer freien Gemeinschaft reinen Herzens auf ein Ziel ausrichten. Es wird sich dadurch eine Kraft entwickeln, die wir heute noch nicht kennen.

 

FAZIT
Der Pyramidenstein hat uns so beeindruckt, dass wir unbedingt seine Heimat kennenlernen wollten. So fuhren Meela Martina Frechen und ich um Ostern 2014 nach Bosnien und erkundeten das Pyramidental. Wir lernten viele interessante Orte kennen und konnten ungewöhnlich intensive Energien differenziert erfahren. Nach einer Woche mit vielen Besuchen des Tunnelsystems fühlten wir uns reich beschenkt und nachhaltig gestärkt. Ein Muss für geomantisch Interessierte!

 

sirtaro bruno hahn im Juni 2014

0049 171-2001122